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Uber greift PBefG mit EU-Beihilfebeschwerde an – Der „Game-Changer“ aus den USA baut seine Westeuropa-Lobby- und Rechtsabteilung aus

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Uber kämpft um seinen Markteintritt in Deutschland nun auch mit einer EU-Beihilfebeschwerde.

Die Kommission habe den Eingang bestätigt, melden mehrere Zeitungen. Eine Sprecherin betonte, dass neue Anbieter nationale Bestimmungen nicht umgehen dürften. Andererseits müssten diese Regelwerke EU-Vorgaben wie Verhältnismäßigkeit, Gleichbehandlung und Niederlassungsfreiheit einhalten.
Unterdessen arbeitet Uber weiter auf eine Reform der Rechtsordnung im Personenverkehr hin. Das Unternehmen behauptet von sich, das Geschäftsmodell der Branche auf den Kopf gestellt zu haben: „Uber is a game-changing company“, heißt es etwa in Stellenanzeigen.

 

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