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Spatenstich für E-Ticket Deutschland soll Schatzkiste mit Steuergeld finden

Der E-Ticket-Deutschland-Zug ist längst angefahren", sagt Knut Ringat. Bei einem parlamentarischen Abend am 23. März 2011 in Berlin vollzog der VDV-Vizepräsident und Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) daher vor 170 Gästen einen symbolischen „Spatenstich" für das deutschlandweite elektronische Fahrgeldmanagement (EFM). Es gehe jetzt nicht mehr um Projekte und Forschung, sondern um Produkte.
Kunden, die „einfach einsteigen und fahren" könnten, bedeuten laut Ringat mehr Nachfrage, geringere Vertriebskosten und somit eine höhere Nutzerfinanzierung. Ein interoparables System soll die Kleinstaaterei von Verbund- oder Ländergrenzen überwinden. Dafür sind Schnittstellen und ein Fahrgeld-Clearing erforderlich, kurzum: ein gemeinsames Hintergrundsystem („HGS").

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Artikel Redaktion Bus&Bahn
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