VERneu: Städte sollen Kleinstbeteiligung behalten

Im Sommer 2016 unterbreitete der Kreis Ennepe-Ruhr den fünf Städten, die Anteile an der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr hielten, deren Anteile zum bilanzierten Wert zu übernehmen.

Es folgten die entsprechenden Ratsbeschlüsse. Da aber bei einer Beteiligung des Kreises über 95 Prozent hinaus Grunderwerbssteuer in mindestens sechsstelliger Höhe anfallen würde, sollen nun die Städte jeweils 1,1 Prozent behalten. Dies macht erneute Ratsbeschlüsse notwendig. (jb/NaNa-Ticker)

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Artikel Redaktion Bus&Bahn
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