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VVO investiert weiter in die Infrastruktur

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Im Sommer 2003 hatte die Verbandsversammlung des Verkehrsverbunds Oberelbe (VVO) das erste Infrastrukturprogramm beschlossen.

In dessen Rahmen hat der Verbund gemeinsam mit den Kommunen und finanzieller Unterstützung des Freistaats Sachsen rund 90 Mio Euro in Übergangsstellen, Bahnsteige, Busbahnhöfe und barrierefreie Haltestellen investiert. In der jüngsten Sitzung der Verbandsversammlung wurde das nun Programm verlängert.

So fördert der VVO die Stadt Pirna beim Bau des Eisenbahnübergangs vom Zentralen Omnibusbahnhof zum Bahnhof mit rund 600.000 Euro. In Radebeul, Coswig und Weinböhla unterstützt der Verbund die Modernisierung der Infrastruktur der Straßenbahnlinie 4 mit 3,2 Mio Euro. Bis 2021 erneuert die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) gemeinsam mit den Kommunen und finanzieller Unterstützung des Freistaats sowie des VVO Abschnitte der Meißner Straße in Radebeul und die Bahnstromanlagen.

Weitere geplante Maßnahmen sind der Bau einer Übergangsstelle in Dresden-Cotta und der barrierefreie Umbau von Bushaltestellen im Regionalverkehr in den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz–Osterzgebirge. (mab/NaNa)