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RMV: Erste Bilanz zur Pünktlichkeitsgarantie

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Seit Anfang Juni entschädigt der Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) seine Fahrgäste bei Verspätungen von mindestens zehn Minuten.

Dies gilt für alle Fahrten mit Bus, Straßenbahn, U- oder S-Bahn im Verbundgebiet. Heute (12. Juni) hat RMV-Geschäftsführer Knut Ringat eine erste Bilanz vorgestellt. Demnach wurden in den ersten zehn Tagen rund 7000 Euro für Entschädigungen bezahlt, meldet die „FAZ“. Der Verbund rechne damit, dass die Pünktlichkeitsgarantie jährlich etwa 1 Mio Euro kosten werde. Anlässlich der RMV-Initiative fordert der Fahrgastverband Pro Bahn eine deutschlandweite Einführung von Pünktlichkeitsgarantien, um die Qualität im Nahverkehr zu steigern. (as/NaNa-Ticker)