Personal & Karriere

Fachkräfte sind in der ÖPNV-Branche gefragt. Wir zeigen, wie die Unternehmen neues Personal gewinnen, ihre Mitarbeiter qualifizieren und fit machen für das digitale Zeitalter.

Fachartikel zum Thema

DER NAHVERKEHR 6/2018

Digitalisierung und Arbeit 4.0 im Nahverkehr

Der technologische Fortschritt war schon immer ein stetiger Begleiter in den Unternehmen des ÖPNV. In allen Funktionsbereichen haben technische Innovationen in unterschiedlichen Wellen Einzug gehalten und die Arbeitswelt kontinuierlich verändert. Dieser Trend wird sich infolge der Möglichkeiten der Digitalisierung in den nächsten Jahren in einem bislang nicht gekannten Ausmaß und in einer rasanten Geschwindigkeit fortsetzen. Die tiefgreifende Durchdringung mit Informations- und Kommunikationstechnologien wird das Gesicht der Branche deutlich verändern.

Download PDF

DER NAHVERKEHR 6/2018

Maßnahmenbündel passend schnüren

Mit Personalmangel im Fahrdienst und Service haben die meisten Unternehmen im ÖPNV zu kämpfen. Wie lassen sich Nachwuchs und neue Arbeitnehmer finden und halten? Die Zahl der Beschäftigten im ÖPV ist von 2015 auf 2016 zwar gestiegen, die Zahl der Auszubildenden allerdings zurückgegangen. Das geht aus der Statistik 2016 des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hervor. Die ersten Folgen des demografischen Wandels werden verschärft durch das unattraktive Image der Arbeit im ÖPV: Überstundenberge, Schichtdienst, mäßige Bezahlung. Die wachsende Respektlosigkeit einiger Mitglieder der Gesellschaft gegenüber Mitarbeitern der Verkehrsunternehmen verschreckt zusätzlich. Hinzu kommen die niedrige Arbeitslosenquote und die Vielzahl offener Ausbildungsplätze auch in anderen Bereichen.

Download PDF

DER NAHVERKEHR 3/2017

Zukunft der Arbeit im ÖPNV

Die Arbeitswelt wird sich verändern. Fortschreitende Globalisierung, technische Innovationen, digitale Durchdringung von Geschäftsprozessen, die demografische Entwicklung, veränderte Ansprüche an Arbeit werden in der Arbeitswelt von morgen ihre Spuren hinterlassen. In welche Richtung sich die Arbeitsgesellschaft entwickelt, ist momentan nur schwer prognostizierbar. Klar ist aber: Auf den Staat, auf die Tarifvertragsparteien sowie auf die Unternehmen und die betrieblichen Arbeitnehmervertreter kommen hohe gestalterische Herausforderungen zu.

Download PDF